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Aktuelles

Kosten, Förderfähigkeit und Nutzungsmöglichkeiten unter einen Hut bringen – unzureichender Informationsstand – Treffen mit Vereinen für 20. Februar angesetzt

Update zum Sport- und Kulturhalle und Rewemarkt

05.02.26 – von Thorsten Barth –

Die Frage, wo Sport- und Kulturhalle gebaut werden, und ob die Gemeinde ein Grundstück an REWE verkauft – und wenn ja, welches – hat in den letzten Wochen die Fraktionen, Ausschüsse und den Gemeindevorstand beschäftigt. Die Entscheidung ist dringend, spätestens im März muss sie endgültig getroffen werden. Einerseits, weil Rewe nur noch bis Ende März das Angebot aufrecht erhält, eines der Grundstücke zu kaufen, was mehrere Mio. einbringen würde. Und natürlich, weil die Vereine endlich seit Jahren mit gravienden Einschränkungen leben und endlich eine Lösung brauchen! Leider ist das Projekt aber auch komplex. Die Entscheidung hat gravierende Auswirkungen, nicht nur für Erreichbarkeit und Nutzung, sondern auch auch ber hinsichtlich der Kosten.

Es gibt ein neues Förderprogramm zur Sanierung von Sportstätten, für das sich Ober-Mörlen beworben hat (sowohl für die Sporthalle, als auch für das Sportgelände in den Mühlwiesen). Das Programm ermöglicht unter gewissen Voraussetzungen den Neubau einer Sporthalle – mit 45% von bis zu 8 Mio. € Kosten. Ob die Lösung förderfähig ist, macht also alleine bis zu 3,6 Mio. € aus. Dazu kommt, dass das Angebot von Rewe, das Grundstück in den Weiden zu erwerben, sehr attraktiv ist, denn Rewe würde die gesamten Erschließungskosten dort übernehmen. Der Kaufpreis von 2,15 Mio. € könnte zur Finanzierung des Hallenbaus ebenfalls eingesetzt werden.

Es macht nun mal einen Unterschied, ob Ober-Mörlen für eine moderne Sporthalle und ein separates Bürgerhaus mit fester Bühne und Gastronomie bis zu 11 Mio. € finanzieren muss oder bestenfalls nur 4 Mio. Das bedeutet 30 Jahre lang jedes Jahr rund 400.000 € mehr oder weniger Geld im Haushalt – z.B. für Vereinsförderung, Senioren- und Jugendarbeit, für bezahlbare Kitaplätze mit genug und qualifiziertem Personal, sowie schlicht als Handlungssspielraum für Krisenzeiten.

Wir wollen aber auch keine faulen Kompromisse, wie z.B. wieder nur eine gemeinsame Halle für Sport und Kultur, oder eine halbherzige Sanierung der Usatalhalle.

Doch leider, und in diesem Punkt sind sich wohl alle Fraktionen einig, ist die Informationslage seitens des Bürgermeisters bzw. Gemeindevorstands für eine qualifizierte Entscheidung bislang unzureichend. Zu Bau- und Erschließungskosten, möglichen Sanierungskosten, Förderfähigkeit und etwaigen Nutzungseinschränkungen, blieben trotz mehrfacher Erinnerung viele Fragen offen. Es liegt eine „Vorabstudie“ vor, mit Annahmen zu den Kosten und Erlösen, die jedoch nicht nachvollziehbar hergeleitet bzw. näher begründet wurden. So drohen böse Überraschungen – ähnlich wie bei den Kosten für den Kunstrasenplatz, die sich innerhalb von ein paar Monaten nach dem Beschluss verdoppelt haben.

Ende Januar haben wir Bürgermeister Mario Sprengel eine Liste mit 6 Punkten geschickt, zu denen es dringende offene Fragen gibt, neben den Kosten v.a. auch zur Förderfähigkeit und drohenden Nutzungsauflagen. Die Uhr tickt. Am Freitag den 20.02. findet ein Treffen mit den Vorständen der betroffenen Vereinen statt. Hierzu wurde inzwischen offiziell eingeladen, auch ein neuer Sachverständiger soll anwesend sein. Spätestens dann sollten belastbare Antworten vorliegen, damit die Fraktionen sich auf eine tragfähige, bezahlbare Lösung verständigen können, mit möglichst guter Chance auf Fördermittel. Andernfalls bleibt uns nichts anderes übrig, als auf Basis von Annahmen und Spekulationen zu entscheiden.

Viele

Mitglied werden bei den Grünen

Die Grünen sind viertgrößte Partei in Deutschland und haben in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnet, aber auch Verluste hinnehmen müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Partei steht für progressive Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sie ist zudem offen und bunt und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Warum Mitglied werden?

Es gibt viele gute Gründe, Mitglied der Grünen zu werden. Hier einige davon:

  • Sie können mitgestalten: Die Grünen sind eine basisdemokratische Partei. Das bedeutet, dass die Mitglieder einen großen Einfluss auf die politische Ausrichtung der Partei haben. Sie können an Parteitagen mitbestimmen, welche Positionen die Grünen vertreten und wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren.
  • Sie können etwas bewegen: Die Grünen sind in vielen Regierungen beteiligt und haben damit die Möglichkeit, politische Ziele umzusetzen. Als Mitglied können Sie dazu beitragen, dass die Grünen ihre Ziele erreichen.
  • Sie können neue Leute kennenlernen: Die Grünen sind eine vielfältige Partei mit Mitgliedern aus allen Lebensbereichen. Als Mitglied können Sie neue Leute kennenlernen und sich mit ihnen über aktuelle politische Themen austauschen.

Wie kann man Mitglied werden?

Um Mitglied der Grünen zu werden, müssen Sie 16 Jahre alt sein und einen Aufnahmeantrag stellen. Den Antrag können Sie online stellen oder herunterladen.

E-Mail info@remove-this.gruene-ober-moerlen.de

Aktion Mitgliederwerbung

Die Grünen führen derzeit eine Aktion zur Mitgliederwerbung durch. In diesem Rahmen bieten sie verschiedene Möglichkeiten, sich über die Partei zu informieren und Mitglied zu werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Online-Informationsveranstaltungen: Die Grünen bieten regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen an, in denen sie sich und ihre Ziele vorstellen.
  • Vor-Ort-Termine: Die Grünen führen in ganz Deutschland Vor-Ort-Termine durch, bei denen Sie sich mit Mitgliedern der Partei austauschen können.
  • Mitgliederwerbe-Apps: Die Grünen haben mehrere Mitgliederwerbe-Apps entwickelt, mit denen Sie sich bequem von zu Hause aus über die Partei informieren und Mitglied werden können.

Fazit

Die Grünen sind eine attraktive Partei für Menschen, die sich für progressive Themen engagieren wollen. Wenn Sie sich für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzen möchten, sollten Sie sich die Grünen einmal näher ansehen. 

TB

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