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Aktuelles

Sozialbeiträge auch für Reiche, statt ständig steigende Beiträge und Rentenlücke

Stellungnahme zur Hetzkampagne der Springerpresse

16.01.25 – von Thorsten Barth –

Wer so reich ist, dass er kein Gehalt als Angestellter braucht, sondern von Kapitaleinkünften lebt, sollte ebenfalls in die Sozialsysteme einzahlen. Unser Ziel ist es, diejenigen, die hart arbeiten und keine Millionen im Aktiendepot haben, zu entlasten und ein immer weiter steigendes Rentenalter zu verhindern.

Dazu folgende wichtigen Punkte:

  • Wir schützen die Sparer*innen. Für sie wird sich nichts ändern.
  • Wir entlasten die Menschen, die arbeiten, von hohen Sozialbeiträgen. Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein.
  • Wir entlasten die Unternehmen von Sozialbeiträgen. Das ist wichtig für unsere Wettbewerbsfähigkeit.
  • Es ist nur fair, dass diejenigen mit Millionen auf dem Konto auch einen Beitrag leisten.

Die explodierenden Kosten der Sozialversicherung belasten die arbeitende Mitte, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und Unternehmen sowie den Wirtschaftsstandort insgesamt. Vom hart verdienten Geld bleibt immer weniger Netto. Das Problem wird sich in den nächsten Jahren verschärfen.

Das muss sich ändern. Wir wollen, dass die Abgaben für die Bürger*innen bezahlbar bleiben und sich die Menschen darauf verlassen können, dass sie auch im Notfall jederzeit gut versorgt sind.

Ein Blick in die Vergangenheit: Die extremen Beitragssteigerungen hat die letzte schwarz-rote Koalition zu verschulden. Union und SPD hatten die Krankenkassen verpflichtet, ihre Reserven aufzubrauchen, um die Beitragszahlungen „künstlich“ niedrig zu halten. Eine Reform, die das eigentliche Problem angeht, wurde nicht gestartet. Dieser politische Taschenspielertrick von Schwarz-Rot rächt sich heute.

Um die Kosten für das Gesundheits- und Pflegesystem nachhaltig zu senken, müssen effizientere Strukturen und Prozesse eingezogen werden. Hier liegt ein großes Potenzial und es braucht dafür den nötigen Willen.

Davon abgesehen wollen wir die Finanzierung grundsätzlich gerechter aufstellen und Belastungen für die arbeitende Mitte senken. Wir haben – bereits vor vielen Jahren – die Idee einer Bürgerversicherung entwickelt. Darauf hat Robert Habeck kürzlich verwiesen.

Im Rahmen der Bürgerversicherung geht es einerseits um die Einbeziehung aller Versicherten in die Finanzierung unseres Gesundheits- und Pflegesystems. Ein weiterer Vorschlag sieht vor, dass künftig auch sehr reiche Menschen in die Finanzierung des Gesundheitssystems einbezogen werden. Wer Millionen in Aktien angelegt hat, und hieraus hohe Gewinne erzielt, sollte sich mit diesem Einkommen genauso solidarisch an der Finanzierung der Sozialversicherung beteiligen, wie die Krankenschwester, die jeden Tag zur Arbeit geht und unser Land am Laufen hält. Einen ähnlichen Vorschlag hat übrigens auch der Arbeitnehmerflügel der Union (CDA) gemacht.

Normale Sparer*innen werden selbstverständlich NICHT betroffen sein. Wer sich etwas zurücklegt oder privat fürs Alter vorsorgt, soll das auch in Zukunft ohne Belastungen tun können.

Wir bedauern, dass die Union nicht sagen kann, wie sie die Menschen bei den Sozialbeiträgen entlasten will. Das ist unehrlich. Dies ist aber keine Überraschung, denn die Union verspricht viel – sagt aber nicht, wie sie das bezahlen will. Nach Berechnungen von Wirtschaftsinstituten hat das Wahlprogramm der Union eine Finanzierungslücke von rund 100 Milliarden Euro. Diese Politik aus dem Wolkenkuckucksheim trägt dazu bei, dass Menschen der arbeitenden Mitte immer wieder enttäuscht werden und die Politikverdrossenheit zunimmt.

Mitglied werden bei den Grünen

Die Grünen sind viertgrößte Partei in Deutschland und haben in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnet, aber auch Verluste hinnehmen müssen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Die Partei steht für progressive Themen wie Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Frieden. Sie ist zudem offen und bunt und bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Warum Mitglied werden?

Es gibt viele gute Gründe, Mitglied der Grünen zu werden. Hier einige davon:

  • Sie können mitgestalten: Die Grünen sind eine basisdemokratische Partei. Das bedeutet, dass die Mitglieder einen großen Einfluss auf die politische Ausrichtung der Partei haben. Sie können an Parteitagen mitbestimmen, welche Positionen die Grünen vertreten und wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren.
  • Sie können etwas bewegen: Die Grünen sind in vielen Regierungen beteiligt und haben damit die Möglichkeit, politische Ziele umzusetzen. Als Mitglied können Sie dazu beitragen, dass die Grünen ihre Ziele erreichen.
  • Sie können neue Leute kennenlernen: Die Grünen sind eine vielfältige Partei mit Mitgliedern aus allen Lebensbereichen. Als Mitglied können Sie neue Leute kennenlernen und sich mit ihnen über aktuelle politische Themen austauschen.

Wie kann man Mitglied werden?

Um Mitglied der Grünen zu werden, müssen Sie 16 Jahre alt sein und einen Aufnahmeantrag stellen. Den Antrag können Sie online stellen oder herunterladen.

E-Mail info@remove-this.gruene-ober-moerlen.de

Aktion Mitgliederwerbung

Die Grünen führen derzeit eine Aktion zur Mitgliederwerbung durch. In diesem Rahmen bieten sie verschiedene Möglichkeiten, sich über die Partei zu informieren und Mitglied zu werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Online-Informationsveranstaltungen: Die Grünen bieten regelmäßig Online-Informationsveranstaltungen an, in denen sie sich und ihre Ziele vorstellen.
  • Vor-Ort-Termine: Die Grünen führen in ganz Deutschland Vor-Ort-Termine durch, bei denen Sie sich mit Mitgliedern der Partei austauschen können.
  • Mitgliederwerbe-Apps: Die Grünen haben mehrere Mitgliederwerbe-Apps entwickelt, mit denen Sie sich bequem von zu Hause aus über die Partei informieren und Mitglied werden können.

Fazit

Die Grünen sind eine attraktive Partei für Menschen, die sich für progressive Themen engagieren wollen. Wenn Sie sich für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzen möchten, sollten Sie sich die Grünen einmal näher ansehen. 

TB

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